Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Features’

FĂĽnfte Verleihung des Deutschen Computerspielpreises

9. Februar 2013 Keine Kommentare

In Berlin wird am 24. April der in der Branche heißbegehrte Deutsche Computerspielpreis (DCP) für das Jahr 2013 verliehen. Dabei handelt es sich um die bereits fünfte Verleihung dieser Art. Die Gewinner können dabei satte Preisgelder in einer Gesamthöhe von 385.000 Euro absahnen, die von den veranstaltenden Branchenverbänden G.A.M.E. e.V. und BIU e.V. sowie dem BKM (Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien), aktuell Staatsminister Bernd Neumann, zur Verfügung gestellt werden. Das Verhältnis der Preisgeldverteilung steht dabei 70 zu 30, wobei 70 Prozent an die Entwickler und 30 Prozent an die Publisher gehen. Bei dem jährlichen Wettbewerb werden sämtliche Computerspiele aus deutscher Produktion herangezogen und anschließend insgesamt 21 aus sieben verschiedenen Kategorien für den jeweiligen Kategorienpreis nominiert.

Unterteilt wird dabei in die Kategorien Bestes Nachwuchskonzept, Bestes Kinderspiel, Bestes Serious Game, Bestes mobiles Spiel, Bestes Jugendspiel, als Hauptpreis Bestes Deutsches Spiel und natürlich auch Bestes Browsergame. Für eine Nominierung standen den Organisatoren des Deutschen Computerspielpreises insgesamt 130 eingereichte Spiele zur Auswahl. Teilnehmen konnten alle Entwickler sowie Publisher, die ihren Standort in Deutschland haben und ihre Bewerbung zwischen dem 2. und dem 31. Januar eingereicht hatten. Die Nominierungen für dieses Jahr stehen nun endgültig fest und beherbergen in der Kategorie Bestes Browsergame die Spiele Skylancer, Forge of Empires und The Great Jitters – Haunted Hunt, bei denen es sich um ein browserbasiertes Fantasy-Abenteuer, ein Browser-Strategiespiel und ein Browser-Geschicklichkeitsspiel handelt.

Das vom, in Hamburg ansässigen Publisher InnoGames veröffentlichte Browser-Strategiespiel Forge of Empires, kann sich mittlerweile schon mit über fünf Millionen Registrierungen rühmen, während das von Chimera Entertainment entwickelte Fantasy-Abenteuer Skylance noch vor knapp einem Jahr ein Release auf dem Alaplaya-Portal feiern konnte. Ebenfalls mit dabei um den Preis für das beste deutsche Browsergame ist auch das Geschicklichkeitsspiel The Great Jitters – Haunted Hunt vom Berliner Publisher kunst-stoff GmbH. Der Gewinnanteil für die Kategorie des besten Browsergames beträgt ein Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro. In der Jury aus 14 Mitgliedern werden bei der Verleihung im April neben diversen Vertretern der Spielbranche, auch Angehörige aus der Fachprasse, dem Wissenschaftsbereich und auch Abgeordnete des Bundestages vertreten sein.

Die Branchenverbände und die Bundesregierung verfolgen mit dieser gemeinsamen Initiative aus Politik und Wirtschaft das Ziel, qualitativ hochwertige, pädagogisch wertvolle und innovative Video- und Computerspiele aus Deutschland zu würdigen und zu fördern, was vor allem vonseiten der Politik ein kleines Signal gegen die, in der Gesellschaft herrschenden Vorurteile Computerspielen gegenüber darstellt. Gerade aus der Politik gab es in vergangener Zeit vermehrt eher gegenteilige Darstellungsweisen des Computerspielwesens.

Die neuesten Grafikkarten fĂĽr ein besseres Spielerlebnis

26. Januar 2012 Keine Kommentare
sach1tb 275x300 Die neuesten Grafikkarten fĂĽr ein besseres Spielerlebnis

cc by flickr/ sach1tb

Online Games erfreuen sich bekannter Weise immer größerer Beliebtheit, doch nicht selten wird das Spielvergnügen durch grafische Unfeinheiten getrübt. Schuld für diese Miesere, die unweigerlich einen negativen Einfluss auf den Spielfluss hat, sind die zumeist bereits überholten Grafikkarten, die den immer wachsenden Anforderungen der Spiele nicht mehr gerecht werden können. Doch die Grafikkartenentwicklerriesen AMD und Nvidia sehen nicht untätig zu und führen ihr unerbittliches Kräftemessen mit interessanten Neuheiten fort, um die Gunst der Gamer zu erlangen.

Ein ohne Zweifel interessanter Kandidat ist die Geforce GTX 580, Nvidias erste DirectX 11 Grafikkarte. Sie war Anfang November 2011 die Antwort auf die Radeon-HD-6900-Serie des Konkurrenten und wusste AMD Parole zu bieten. Die 772 MHz Chiptakt und 1.544 MHz Shadertakt, zusammen mit den 1,5 GB Videospeicher und dem 384 Bit breitem Speicher-Interface ist die Geforce GTX 580 eine definitive Empfehlung fĂĽr jeden leidenschaftlichen Spieler.

Radeon HD 7970 hieß die Reaktion des Konkurrenten AMD und sollte das für Grafik-Enthusiasten eher langweilige Jahr 2011 kurz vor Ende noch einmal interessant gestalten. In verschiedenen Benchmarks übertrifft die Grafikkarte deutlich seine Vorgängergenerationen und weist auch den vorigen Star der Szene, die Nvidia Geforce GTX 580, in ihre Schranken. Die Chip- und Shader-Einheiten der Grafikkarte sind zugegebenermaßen mit jeweils 925 MHz kaum schneller als ihre Vorgängerin die HD 6970, jedoch hat die neue Radeon durch ihre 384 Bit eine deutlich breitere Speicheranbindung mit üppigen 3,0 GB Videospeicher. Zudem ist die Radeon HD die erste unter den Grafikkarten, die das neue DirectX 11.1 unterstützt.
Gamer, die sich diesen Kraftprotz an grafischer Leistung per Versandhaus zukommen lassen wollen, müssen allerdings tief in die Tasche greifen, denn Qualität hat bekanntlich ihren Preis. Mit rund 500€ ist die Radeon HD 7970 gut 100€ teurer als der Vorreiter der Konkurrenz die Nvidia Geforce GTX 580.

Computer und Co. mit der Hausratversicherung absichern

28. Oktober 2011 Keine Kommentare
flyzor 300x271 Computer und Co. mit der Hausratversicherung absichern

cc by flickr/ flyzor

Technische Geräte wie Computer, HiFi- oder TV-Geräte sind in fast allen Haushalten ein fester und nicht mehr wegzudenkender Bestandteil der Einrichtung, vor allem wenn Games und Online-Spiele zu einem der wichtigsten Hobbys gehören. Ein Grund, sich über die Absicherung dieser Geräte im Schadensfall Gedanken zu machen.

Alle nur denkbaren technischen Geräte lassen sich durch eine Hausratversicherung gut absichern, sofern man einige Gesichtspunkte bei der Wahl der richtigen Versicherung berücksichtigt.

Eine Hausratversicherung sichert den kompletten Hausrat ab. Zum Hausrat gehören alle Einrichtungsgegenstände, alle sich in der Wohnung befindlichen Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände, sowie Wertgegenstände in einem, im Versicherungsumfang festgelegten Umfang. Die Hausratversicherung schützt vor Schäden, die durch Feuer, Leitungswasser, Sturm oder Hagel entstehen. Auch trägt sie die Schäden nach Einbruchdiebstahl und nach Raub oder Vandalismus nach einem Einbruchdiebstahl.

Alle technischen Geräte im Haushalt lassen sich darüber hinaus noch gegen Überspannungsschäden absichern. Ein Überspannungsschaden entsteht, wenn bei einem Gewitter der Blitz in das elektrische Leitungssystem einschlägt und ein, an das Stromnetz angeschlossenes Gerät dadurch beschädigt wird. Überspannungsschäden stehen in der Häufigkeit bei Versicherungsschäden sehr weit oben. Oftmals reicht ein Blitzeinschlag in der näheren Umgebung aus, um den eigenen Computer oder das TV-Gerät zu beschädigen.

Um in jedem Schadenfall gut abgesichert zu sein, sollte die Vereinbahrung einer Selbstbeteiligung im Schadensfall gut überlegt werden. Allgemein gilt die Regel: Je höher die Selbstbeteiligung im Schadensfall, desto geringer wird die Versicherungsprämie. Nichtsdestotrotz kann eine hohe Selbstbeteiligung im Schadensfall unter Umständen bedeuten, dass der Schaden nicht von der Versicherung getragen wird. Da kann es schnell passieren, dass der beschädigte Computer nicht von der Versicherung ersetzt wird und der Geschädigte trotz vorhandener Hausratversicherung den Schaden selber tragen muss.

Wer seinen Hausrat gut und umfassend absichern möchte, sollte eine Hausratversicherung mit möglichst geringer Selbstbeteiligung und dem Einschluss von Überspannungsschäden wählen. Angebote lassen sich bequem mithilfe von einem Versicherungsrechner oder einem Vergleich herausfinden.

Jetzt schon an Weihnachten denken

2. September 2011 Keine Kommentare
cleaver 2000 300x202 Jetzt schon an Weihnachten denken

cc by flickr/ alancleaver_2000

Es dauert gar nicht mehr so lange und es ist wieder Weihnachten.
Viele Menschen machen sich jetzt noch keine Gedanken über mögliche Weihnachtsgeschenke.
Doch man sollte sich schon frĂĽhzeitig Gedanken ĂĽber die Geschenke machen, denn dann kann man eine Menge Geld sparen.
Besonders beliebt sind Technik-Weihnachtsgeschenke. Computer und dessen Zubehörteile stehen ganz oben auf der Liste der Weihnachtsgeschenke.
Gerade jetzt – ein paar Monate davor – kann man PC´s sehr gĂĽnstig erhalten, egal ob man sich nun im Auktionshaus oder im Versandhandel nach gĂĽnstigen Angeboten umsieht.
Wenn die Weihnachtszeit erst wieder herangekommen ist, schnellen die Preise fĂĽr die Technikartikel stark nach oben.
Es macht auch keinen SpaĂź, sich durch ĂĽberfĂĽllte Einkaufszentren zu wĂĽhlen und an riesengroĂźen Kassenschlangen anzustehen.
Deshalb sollte man sich jetzt schon in aller Ruhe von zu Hause aus nach Technik-Weihnachtsgeschenken umsehen.
Das geht sehr einfach und bequem.
Ăśber eine Suchmaschine gelangt man zu Preisvergleichs-Portalen.
Diese suchen die gĂĽnstigsten Anbieter fĂĽr Technikartikel jeglicher Art heraus.
Doch man sollte nicht gleich beim erstbesten Anbieter bestellen. Es gibt natĂĽrlich gravierende qualitative Unterschiede gerade im Technikbereich. Bei jedem einzelnen Produkt sollte man ganz genau die Beschreibung durchlesen und die Fotos dazu mit ansehen.
Manche Anbieter wirken im ersten Moment sehr günstig. Wenn man dann allerdings die horrenden Versandkosten betrachtet, ist der mögliche PC schon nicht mehr so günstig.
Es gibt auch Anbieter, mit denen man nur per mail in Verbindung treten kann. Persönliche Fragen können dann nicht mal telefonisch beantwortet werden. Dafür sind die Preise dieser Anbieter aber besonders günstig.
Wer den Service nicht benötigt und weiß, was er will, kann auch bei solchen Anbietern kaufen.
Hat man sich entschieden, kann man direkt online bestellen.
Nach dem Zahlungseingang beim Anbieter werden dann die Artikel ganz bequem nach Hause verschickt.
Somit muss man sich dann – in der ohnehin schon stressigen Weihnachtszeit – keine Gedanken mehr ĂĽber die Weihnachtsgeschenke machen.

Erstes Add-on fĂĽr Black Prophecy – „Episode 1: Inferno in Tulima“

13. Juli 2011 Keine Kommentare

Alle, die dem Space-Shooter „Black Prophecy“ verfallen sind, können sich seit gestern über das erste große Add-on zum Free-2-Play MMOG freuen. Dieses trägt den Namen „Episode 1: Inferno in Tulima“ und bietet euch so manche Extras und Veränderungen.

Neue Waffen, neue Missionen und kleine Änderungen beim Gameplay werden mit Sicherheit frischen Wind in Black Prophecy bringen. Die neuen Storymissionen sind für Spieler ab Stufe 14 gedacht. Bei diesen wird man dann auch mit zusätzlichen Details in der Geschichte der Tyi und Geniden versorgt.

Auf Umbauzeiten bei Ă„nderungen am Schiff kann man in Zukunft verzichten, so dass man sich schneller wieder in die Schlachten stĂĽrzen kann. Desweiteren bringt „Episode 1: Inferno in Tulima“ neue Jobs mit sich. Generell wird das Spiel dynamischer werden. Missionsziele können sich während des Verlaufs ändern und Sektoren wurden miteinander verbunden. Brandneue Gebiete warten natĂĽrlich auch auf euch. Also, es gibt viel zu erkunden…